Planänderung mit Stil: Statt Schneematsch jetzt Meerblick!
Eigentlich wollten wir auf der französischen Seite der Pyrenäen nach Irun fahren – dem Startpunkt für unsere Wanderung auf dem Camino del Norte. Ein epischer Plan! Doch dann kam der Winter und meinte: „Nicht mit mir!“ Überraschung: In den Bergen Südfrankreichs kann es um diese Jahreszeit tatsächlich schneien (wer hätte das gedacht?). Die Temperaturen? Eiskalt. Die Straßen? Teilweise weiß. Unsere Lust auf Erfrierungen? Gering.
Also haben wir kurzerhand unseren inneren Wetterfrosch befragt und beschlossen: Plan B! Statt bibbernd durch die Pyrenäen zu schlittern, cruisen wir nun gemütlich an der Mittelmeerküste entlang – Richtung Barcelona. Dort ist es wärmer, die Sonne lacht, und außerdem steht diese Stadt noch auf unserer Bucketlist. Perfekt!
Die Pilgersaison beginnt ohnehin erst im April, bis dahin haben wir also noch Zeit für ein paar Abenteuer abseits des Jakobswegs. Unser erster Stopp? Das malerische Collioure, wo wir uns erstmal mit Meerblick akklimatisieren. Klingt nach einem Plan, oder?
Willkommen in Collioure, dem kleinen Küstenstädtchen, das so malerisch ist, dass selbst Künstler wie Matisse und Picasso hier vor Freude ihre Pinsel geschwungen haben. Kein Wunder – die Farben! Das Licht! Das türkisfarbene Wasser! Es sieht hier wirklich aus, als hätte jemand Instagram-Filter über die ganze Stadt gelegt.
Statt Hochhauswüste gibt’s hier bunte Fassaden, schmale Gässchen und jede Menge süße Cafés, die einen mit frischem Fisch und französischem Wein locken. Über allem thront die mittelalterliche Festung Château Royal, die aussieht, als hätte sie sich spontan entschieden, mitten ins Mittelmeer zu plumpsen.



















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3 Antworten
Das sieht ja zauberhaft aus, da wären wir jetzt auch gerne!!
Viel Spaß weiterhin ❤️
Hallo ihr zwei :)
Ich verfolge eure spannende Reise ebenfalls und freue mich auf die kommenden Etappen und Bilder.
Collioure ist so ein schöner Ort und ich verbinde damit so viele Kindheitserinnerungen :)
Habt weiterhin viel Spaß und ganz liebe Grüße!
Das freut uns sehr, Jan!