In Jaca gönnen wir unserem Camper eine Frischkur. Die kostenlose Versorgungsstation ist dafür ideal, bevor wir unsere Reise nach Irun fortsetzen – dem Startpunkt unserer Pilgerwanderung nach Santiago de Compostela. Bis dahin haben wir noch ein paar Tage Zeit, um die beeindruckende Landschaft der Pyrenäen zu erkunden.
Unsere Route führt uns zuerst nach Hecho, ein malerisches Dorf, das wie aus der Zeit gefallen scheint. Die alten Steinhäuser schmiegen sich an die Berghänge, während wir durch die engen Gassen schlendern.
Weiter geht es nach Ansó, eines der schönsten Dörfer der Region. Die traditionellen Häuser mit ihren Holzverzierungen und die kleinen Plätze versprühen einen besonderen Charme.
Auf dem Weg nach Berún tauchen wir noch tiefer in die wilde Schönheit der Pyrenäen ein. Schroffe Felsen ragen links und rechts der Straße empor, und immer wieder öffnet sich der Blick auf tiefe Schluchten. Besonders beeindruckend ist die Foz de Biniés, eine spektakuläre Felsschlucht, durch die sich ein türkisblauer Fluss schlängelt. Wir halten hier und da an, und lassen Luftikus einige Bilder mitnehmen von dieser beeindruckenden Landschaft. Einfach traumhaft. Aber sehr selbst.
Schließlich erreichen wir Salvatierra de Esca, wo wir die Nacht verbringen. Der große Stellplatz gehört ganz uns allein – ein perfekter Ort, um zur Ruhe zu kommen und die Stille zu genießen.























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